Aktuell



Erfolg am Gesangsfest in Hitzkirch und fröhliche Vereinsreise Sa./So., 15./16. Juni 2019

Wir, die Mitglieder des Männerchors Niederhelfenschwil, besammelten uns gut gelaunt am Samstagmorgen für die Vereinsreise kombiniert mit der Teilnahme am Innerschweizer Gesangfest in Hitzkirch. Zuerst wurden wir bei „MiinBeck“ mit einem feinen Zmorgenbuffet verwöhnt. Mit dem Car ging es dann über den Mutschellen an die Reuss, wo wir uns an einem idyllischen Plätzchen einen kleinen Apéro genehmigten.

 

Nach der Ankunft in Hitzkirch besichtigten wir die schöne Festanlage mit dem Festzelt und den lieblich eingerichteten Festbeizlis. Es herrschte eine sehr gute Stimmung und es waren schon schöne Lieder zu hören. Wir durften noch nicht ans Festen denken und begaben uns zum Einsingen, wo uns unsere Dirigentin Gerda noch auf die letzten Details aufmerksam machte. Die Anspannung stieg und wir konzentrierten uns nun auf unseren Auftritt in der voll besetzten Kirche von Hitzkirch. Die vorgetragenen Lieder „Die Glocken von Isola Bella“ von Otto Groll und „Morgenrot im Alpstein“ nach einer Melodie der Kastelruther Spatzen hatten dem Publikum, gemessen am erhaltenen Applaus, sehr gefallen. Gespannt warteten wir dann auf die Bewertung der Experten. Sie erteilten unserem Gesang das Prädikat „sehr gut“, wobei betont wurde, dass wir unsere Lieder mit grosser Freude vorgetragen hätten. Das Prädikat und das Lob erfreuten die Dirigentin Gerda und natürlich auch uns sehr.  

 

Nun folgte der gemütliche Teil des Tages. Nach einem feinen Nachtessen im grossen Festzelt ging es in die Festbeizlis, wo sich jeweils spontan Chöre aus verschiedenen Landesteilen einfanden. Die Chöre traten mit ihren eigenen Liedern auf oder es wurden spontan Lieder angestimmt, die auch den anderen Chören bekannt waren.  Mit unseren Liedern und speziell mit dem „Bossa Nova“ konnten wir zur einmaligen Stimmung beitragen. Michel entpuppte sich dann als wahrer Meister im Anstimmen von Volks- und Lumpenliedern. So verflog die Zeit im Nu und wir begaben uns gegen Mitternacht nach Sursee zum Übernachten. Einige, Namen werden nicht genannt, hatten noch etwas Durst und begaben sich noch in eine Bar.

 

Mehr oder weniger ausgeschlafen trafen wir uns am Sonntagmorgen zu einem reichhaltigen Morgenessen. Dann brachte uns der Car nach Alpnachstadt, wo wir die steilste Zahnradbahn der Welt bestiegen. Vorbei an blühenden Alpwiesen und markanten Felsformationen brachte sie uns in gut einer halben Stunde nach Pilatus Kulm. Leider war der obere Teil des Berges wolkenverhangen, so dass uns die schöne Rundsicht verwehrt blieb. So machten wir hier kleinere Spaziergänge auf die nahen Hügel. Natürlich sangen wir hier noch das Lied „Sonntagmorgen in den Bergen“. Die anwesenden Touristen, ein Teil  davon Asiaten, blieben stehen und applaudierten. Im historischen Berghotel Pilatus-Kulm wurde uns dann ein vorzügliches Mittagessen serviert. Über die Fräkmüntegg genossen wir die Talfahrt in den Luftseilbahnen nach Kriens. In der Brauerei Luzern AG, einer kleinen eigenständigen Kleinbrauerei, wurden wir dann in die Geheimnisse des Bierbrauens eingeweiht. Natürlich probierten wir das hergestellte Bier und genossen dazu noch eine Weisswurt mit Bretzeln. Mit dem „Bierlied“ verabschiedeten wir uns von der Brauerei und von Luzern.

 

Auf der Heimfahrt bedankte sich Präsident Stefan bei Dani, der die Reise mustergültig vorbereitet hatte und an beiden Tagen schaute, dass jeder sich rechtzeitig am richtigen Ort einfand.  Auch wurde dem grosszügigen Sponsor des Zmorgenbuffets gedankt. Wir haben ein eindrückliches Wochenende bei sehr guter Stimmung und bester Kameradschaft erlebt. Es ermutigt uns intensiv weiter zu proben und uns für die nächsten Auftritte vorzubereiten.

 

 

Berichterstattung: Albert Frey

 


Innerschweizer Gesangsfest

Hitzkirch

 

Verbunden mit unserer Vereins Reise nahmen wir am Gesangsfest in Hitzkirch teil. Die beiden Vorträge: Die Glocken von Iso la bella und Morgenrot im Alpstein sang der Chor am Samstagnachmittag in der imposanten Kirche von Hitzkirch. Unsere intensive Probearbeit belohnte die Fachjury mit der Benotung "sehr gut" und das zahlreiche Publikum mit einem grossen Applaus. Wir freuen uns über das Prädikat. Es motiviert uns für die Zukunft.

 

Livaufnahme des Gesangsvortrages 

Die Glocken von Iso la bella

Morgenrot im Alpstein



 

 

Radio 9527 Live

Mit teils weniger bekannten Liedern im ersten Teil, mit Ohrwürmern im zweiten Teil und einem Lustspiel verwöhnte der Männerchor Niederhelfenschwil sein Publikum am Samstagabend und am Sonntagnachmittag aufs Beste.

 

Weil in den letzten Jahren die Aula in der Sproochbrugg am Unterhaltungsabend immer voll besetzt war, wagte sich der Chor dieses Jahr die Unterhaltung zweimal anzubieten. Der Mut wurde belohnt, war doch der Saal am Samstagabend trotzdem voll besetzt und am Sonntagnachmittag füllte sich der Saal doch zu drei Viertel.

 

Am Anfang der Aufführungen standen zum Teil tief aus dem Archiv geholte Männerchorlieder auf dem Programm. Vorgetragen wurde diese in eleganten Hemden mit Krawatten und schwarzen Hosen.  „Ein lustiges Leben“, Träume im Wind“, „Lied unser Band“, „Schifferlied“ und „Das Lied der Berge“ wurden von den Männern, wie von der Dirigentin verlangt, mit viel Gefühl gesungen.

 

Der zweite Teil stand unter dem Motto „Radio 9527“. Da musste zuerst einmal die richtige Frequenz gefunden werden. Die Moderationen trugen allesamt Chormitgliedern gekonnt und mit viel Humor vor. Dass dies dem Publikum gefiel, konnte man an den provozierten spontanen Lachern erkennen. Peter Traber wurde für seine 35 Jahre Vereinstreue geehrt und zum Eidgenössischen Veteran ernannt.

 

Die Lieder „I sing ä Liäd för di“ und „Hulapalu“, bekannt durch Andreas Gabalier, forderten die Sänger vor allem wegen des ungewohnten Rhythmus und des gewöhnungsbedürftigen Dialektes. Doch diese Schwierigkeiten meisterte der Chor mit Bravour. Das Outfit mit Lederhosen und karierten Hemden passte hier hervorragend. „Rot, rot sind die Rosen“, von Semino Rossi, wünschte sich eine zugeschaltete Hörerin für ihren Angetrauten. Dieser Hit brachte die Sänger auf der Bühne in Höchstform und erinnerte manchen Mann daran, seiner Liebsten wieder einmal Blumen zu schenken. Der Schlager „Wahnsinn“ (Wolfgang Petry) und als Zugabe der „Helfenschwiler Blues“ wurden von den begleitenden Stimmen und insbesondere von den Solisten mit Begeisterung vorgetragen und lösten bei den Zuhörern von Radio 9527 Begeisterung aus.

 

 

Der Schwank „Wer isch verruckt“ liess die Besucher erleben, wie es drunter und drüber geht, wenn man in der Nähe einer Nervenheilanstalt wohnt. Die Verwechslungen amüsierten in besonderer Weise. Dafür ernteten die Laienschauspieler Lachsalven und entlockten manchem Besucher einige Lachtränen.

Der Chor und die Theateraufführenden erhielten für ihre Darbietungen jeweils grossen Applaus. Präsident Stefan Thalmann bedankte sich beim Publikum für den Grossaufmarsch, bei der Dirigentin Gerda Hardegger, die mit viel Engagement die Sänger auf diese Auftritte vorbereitete und bei Roman Krucker, der das gelungene Lustspiel mit der bewährten Theatercrew einstudierte. Ein Dank ging auch an alle Helferinnen und Helfer die vor und hinter der Bühne zum guten Gelingen der Unterhaltungen beigetragen hatten.

 

Mit diesem erfolgreichen Wochenende konnte der Männerchor Niederhelfenschwil ein weiteres Mal beweisen, dass für ihn das Image eines verstaubten Männerchors nicht zutrifft. Nun geht es etwas ruhiger weiter im Vereinsleben. Es ist also ein idealer Zeitpunkt für Männer im Chor ohne Verpflichtungen zu schnuppern. Ob jünger oder älter, talentiert oder weniger talentiert, alle sind beim Männerchor Niederhelfenschwil jederzeit herzlich willkommen.

 

Berichterstattung: Albert Frey


Impressionen von der Unterhaltung 2019


Vereinsreise Sa./So., 26./27. August 2017

Die Reise geht los. Die Männerchörler freuen sich auf die Fahrt "ins Blaue".... Mit Kaffee und Gipfeli "bei miin Beck" gibt es eine erste Stärkung.

Weiter gehts nach Zuckenriet, dort gab es ein Einsingen, Käse, Brot und einen feinen Schnaps offeriert von Ueli.

Schon sind wir wieder unterwegs über den Ricken nach Schwanden. Hier besuchten wir eine Ziegenfarm. Auch hier wurden wir verköstigt von Martin und Trixi die auch sichtlich von unserem Gesang begeistert waren.

Danach ging die Fahrt weiter über den Sattel nach Brunnen am Vier Waldstättersee. Wir genossen ein feines Mittagessen im Hotel Weisses Rössli. Kaum den Kaffee getrunken ging es schon weiter mit einer erfrischenden Schifffahrt nach Beckenried.

Bereits erwartete uns unser Busfahrer Roger und Wanderleiter Heinz Ziegler. Nach einem schweisstreibendem Spaziergang wurden wir belohnt mit einer angenehmen kühle in der Rieseltenschlucht.

Die Fahrt ging nun weiter nach Hildisrieden in der Nähe von Sempach zum Hotel Roten Löwen, da bezogen wir unser Nachlager.

Zweiter Tag: 0900h Abfahrt nach Schöftland. Dort besichtigten wir das Rapid Museum. Das feine Mittagessen nahmen wir im Winzerhaus in Weiningen ZH zu uns. 

Von dort führte die Reise weiter nach Wilchingen im Kanton Schaffhausen wo wir eine gut einstündige Kutschenfahrt durch die herrlichen Reberge geniessen durften. Beim Kutschterteam bedankten wir uns, wie kann es anders sein nach der Fahrt durch die Reben von Wilchingen, mit dem Lied "aus der Traube in die Tonne".

So um 1745h fuhren wir ab, über Schaffhausen, zurück nach Zuckenriet bzw. Niederhelfenschwil wo alle wohlbehalten an ihren Zustiegsort dem Car entstiegen.


Wir dürfen auf eine wunderschöne und erlebnisreiche Männerchorreise zurückschauen. An dieser Stelle einen recht herzlichen Dank an Reini Plankl für die Super-Organisation. Danke und Bravo, Reini!


(Berichterstattung: Walter Schelbert)


Fürstenländischer Sängertag am 17. Juni 2017 in Waldkirch

Ein gelungener Auftritt des Männerchors Niederhelfenschwil in Waldkirch. Prädikat "Sehr gut" ! Mit dieser Bewertung wurden wir für unsere Liedervorträge "Es strahlt die Welt" und "Die Glocken von Isola Bella" am Fürtenländischen Sängertag belohnt.

Gespannt horchen Dirigentin und Sänger nach dem Wettsingen den Ausführungen der Expertin zu.



Unterhaltungsabend 1. April 2017

Der Unterhaltungsabend des Männerchors Nieder-helfenschwil wurde zum vollen Erfolg!

 

Bis auf den allerletzten Platz besetzt war die Aula der Sproochbrugg, eine aufgestellte Zuhörerschaft wartete gespannt bis sich der Vorhang öffnete und sich die fast 30-köpfige Sängerschar präsentierte. Die Freude am Singen stand den Männern ins Gesicht geschrieben.



Impressionen vom Unterhaltungsabend

eifach Schwiizerdütsch

Auch im "Sennechutteli" machen die Dirigentin und "ihre Mannen" einen guten Eindruck.

Urchig ging es zu und her im zweiten Teil. Da lagen Heu- und weisse Siloballen auf der Bühne, ein Traktor fuhr auf und selbst eine Kuh gab sich die Ehre. In Jeans und Hirtenhemd nahm die Sänger-schar die Gäste mit auf eine musikalische Schweizerreise mit vielen Ohrwürmern. Der «Siloballe-blues» von den Hobbisängern Appenzell, «Müe mit de Chüe» vom Traufer, «Alperose» von Polo Hofer und «Blueme», nach dem Jodlerklub Wiesenberg begeisterten und die Zuschauer geizten nicht mit Applaus. Genussvoll waren sowohl die Gesangsvorträge als auch die heimelige Kulisse. Als Zugabe gab es das Jodellied «Alls, was bruchsch uf de Wält isch Liäbi», gemeinsam mit dem kräftig singenden Publikum.

charmante Moderatorin

Mit einem fantastischen Liederprogramm und eben solchem Einakter verwöhnten der Männerchor Niederhelfenschwil und die Theatercrew die Gäste in der Aula der Oberstufenschule Sproochbrugg. Nadine Rüegg führte charmant durch das Programm.

'Vize' Stefan Thalmann

Vizepräsident Stephan Thalmann freute sich über den Grossaufmarsch. Sein Dank ging nebst den Sängerkameraden und der grossen Helferschar besonders an die einsatzfreudige Dirigentin Gerda Hardegger, die den Chor seit zehn Jahren leitet. Sie hat die Männer fest «im Griff» und versteht es, sie immer wieder für Neues und vielleicht auch Ungewohntes zu begeistern. Die Fortschritte des Chores sind offensichtlich und erfreulich. Peter Schildknecht, der nach 12 Jahren Präsidentschaft das Ruder des Vereinsschiffs in andere Hände legt, und Ruedi Frey halten der Gemeinschaft seit 35 Jahren als aktive Sänger die Treue und haben kaum je an den Proben gefehlt.